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Forschungsprojekt HVBattRepair4CV: Intelligente Diagnostik für Hochvoltbatterien im Nutzfahrzeugsektor

Die Reparatur von Hochvoltbatteriesystemen in Bussen und Lastkraftwagen ist technisch komplex und wirtschaftlich herausfordernd. Derzeit werden beschädigte Batteriemodule häufig komplett ausgetauscht, obwohl eine Reparatur möglich wäre, mit erheblichen Kostenfolgen für Betreiber und unnötigen Ressourcenverschwendungen.
 
Im ZIM-geförderten Forschungsprojekt HVBattRepair4CV entwickelt amperias gemeinsam mit actain engineering und Theo Boeckels Nutzfahrzeuge intelligente Software- und Hardwarelösungen für die präzise Diagnose von Hochvoltbatterien. Das Ziel: Eine zukunftsfähige, nachhaltige Reparaturinfrastruktur für den kommerziellen Elektromobilitätssektor.
 
Das Kernstück ist eine innovative Diagnosesoftware mit integrierter Large Language Model (LLM)-Technologie. Die KI-gestützte Lösung führt Techniker schrittweise durch den Diagnoseprozess, liefert Referenzen aus relevanten Handbüchern und Herstellerinformationen und nutzt das historische Wissen aus vergangenen Diagnoseberichten. Amperias verantwortet die Digitalisierung, IT-Integration und KI-Orchestrierung dieser intelligenten Diagnoselösung und trägt damit wesentlich zur technologischen Kernkompetenz des Konsortiums bei. Das Projekt verbindet Fachwissen aus Batteriediagnose, Fahrzeugtechnik und moderner digitaler Infrastruktur.
 
Das Ergebnis sind innovative Prozesse und Technologien, die Reparaturkosten senken, die Verfügbarkeit von Fahrzeugen erhöhen, den Wissenstransfer zwischen Technikern beschleunigen und die Circular Economy im E-Mobilitätssektor voranbringen.
Kunde
Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz/ ZIM
Tools & Software
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LangGraph
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